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		<title>Aktuelles - Esders GmbH</title>
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	<description>Aktuelles von esders.de</description><language>de</language><image>
		<title>Aktuelles - Esders GmbH</title>
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	<title>Video unserer Bauphase</title>
	<link>http://www.esders.de//aktuelles/detailansicht/archive/2012/feb/02/article/video-unserer-bauphase/</link>
<description>So wurde unsere 3.Erweiterung fertig gestellt!</description><content:encoded>
	<![CDATA[Hier können Sie noch einmal - passend zur Fertigstellung unseres neuen Anbaus - den Prozess verfolgen, wie das Gebäude entstanden ist.&nbsp;
Viel Spaß dabei!
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/LF4aMj7jIWc?rel=0" width="640" frameborder="0" height="480"></iframe>]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Anbaufertigstellung</title>
<link>http://www.esders.de//aktuelles/detailansicht/archive/2012/jan/31/article/anbaufertigstellung/</link>
<description>Es ist soweit - der Umzug steht vor der Tür!</description>
<content:encoded><![CDATA[Nachdem wir im letzten Jahr mit den Arbeiten für unseren Anbau begonnen haben, freuen wir uns jetzt, Ihnen mitteilen zu können, dass wir in Kürze in die Räumlichkeiten einziehen können.
Das erweiterte Gebäude hatte bislang eine Länge von 19m und wurde nun nochmal um 25m nach hinten verlängert. Die dadurch gewonnene Fläche wurde neu durchstrukturiert, so dass die Produktion und auch der Service unserer Geräte in Zukunft komplett in den Neubau umsiedeln werden. Zur Zeit beziehen die einzelnen Abteilungen nach und nach den Anbau. Insgesamt wurden die Produktions- und Lagerflächen mehr als verdoppelt.
Wir hoffen, dass wir Sie in diesem Jahr zu einem unserer Seminare begrüßen dürfen und Ihnen bei dieser Gelegenheit unsere neuen Räumlichkeiten präsentieren können.
<b>Falls es durch die Umstrukturierung und den Bezug der neuen Räumlichkeiten zu Verzögerungen kommen sollte, bitten wir dies zu entschuldigen!</b>]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Neuer Vertriebsmitarbeiter Nord</title>
<link>http://www.esders.de//aktuelles/detailansicht/archive/2012/jan/27/article/neuer-vertriebsmitarbeiter-nordnordost/</link>
<description>Wir begrüßen Olaf Einemann als neuen Kollegen in unserer Firma.</description>
<content:encoded><![CDATA[Passend zu Beginn des neuen Jahres, freuen wir uns, Ihnen unseren neuen Außendienstmitarbeiter für den Bereich Nord vorzustellen.
<b>Herr Olaf Einemann</b>&nbsp;steht Ihnen in Zukunft in den Bereichen Gasmesstechnik, Leckortung und Druckprüftechnik im Gas- und Wasserbereich zur Verfügung.<br /><br />Als ausgebildeter Gas- und Wasserinstallationsmeister kommt Herr Einemann aus der Branche und ist schon seit einigen Jahren in dem Thema Messtechnik in der Gasinstallation und Leckortung unterwegs. Nach einer kurzen Einarbeitungszeit am Firmensitz in Haselünne arbeitet er von seinem Büro in Dötlingen, gelegen zwischen Oldenburg und Bremen, aus.
Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit und heißen den neuen Kollegen ganz herzlich willkommen!]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Auf Lecksuche</title>
<link>http://www.esders.de//aktuelles/detailansicht/archive/2012/jan/13/article/auf-lecksuche/</link>
<description>Gaskameras. Gasaustritte an Biogasanlagen sind keine Seltenheit. Die visuelle Darstellung mit der Gaskamera im Rahmen eines systematischen Gas-Checks bietet Sicherheit.</description>
<content:encoded><![CDATA[Es hat uns überrascht, wie einfach man auch kleine Gaslecks finden kann.“Mit dieser Aussage bestätigt Christian Cohrs aus Volkwardingen bei Bispingenin der Lüneburger Heide die Aussage von vielen seiner Berufskollegen, die nach einer gezielten Gaslecksuche zufrieden mit deren Ergebnis sind. „Bei uns war es so, dass wir einfach eine generelle Qualitätskontrolle durchführen wollten, optisch hatten wir vorher nichts gesehen“,berichtet der Biogasanlagenbetreiber. Nach einer systematischen Suche mit der Gas-Kamera fand sich prompt ein kleines Leck, das schnell geschlossen werden konnte. „Methan ist wesentlich klimarelevanter als CO2, somit war es für uns beruhigend zu wissen, dass wieder alles dicht war“, erklärt Cohrs.
&nbsp;„Das schnelle Auffinden von undichten Stellen spart Zeit und Geld“, ist sich Sebastian Kohne von der niedersächsischen Firma Esders sicher, „dabei stellt die großflächige Inspektion auch kurzzeitige und nur sporadisch auftretende Gasaustritte sicher dar.“ Selbst auf nicht im direkten Blickfeld liegende Leckagen werde man aufmerksam, wenn deren Gaswolken durch das Bild treiben, so der Entwicklungsingenieur. Diese Erfahrung machten auch Berthold und Maria Suhr, auf deren Biogasanlage Kohne eine Gaslecksuche durchführte. „Es gibt einem schon ein Gefühl der Sicherheit, wenn man systematisch auf Fehlersuche war, man sollte die Gasgefahr nicht unterschätzen“,erklärt Berthold Suhr.&nbsp;
Der Vorsorgegedanke sei aber leider noch nicht so sehr in derPraxis verbreitet, wie es nötig wäre, erklärt Hagen Marx vom Ingenieurbüro Marx aus Andernachim nördlichen Rheinland-Pfalz: „Oft kommen die Betreiber von Biogasanlagen erst auf mich zu, wenn sie entweder selber Gasgeruch feststellen und deswegen vielleicht sogar schon Probleme mit den Nachbarn haben; weil sie deutliche Ertragsausfälle registrieren oder auch Meinungsverschiedenheiten mit dem Anlagenhersteller über die Leistungsfähigkeit der Anlage haben.“&nbsp;
Gleichwohl gebe es natürlich auch Anlagenbetreiber, die ihre Neuanlagen abnehmen lassen oder im Rahmen einer Inspektion einfach auf Nummer sicher gehen wollten. Marx stellt außerdem fest, dass dass behördliche oder versicherungsseitige Forderungen bisher (noch) nicht oft vorkämen. Dies betreffe sowohl die Gasdichtigkeitsprüfung als auch die Elektrothermografie, die bei Landwirten bisher kaum bekannt sei. „Wenn die Messungen dann gemacht sind und wir auch eklatante Mängel festgestellt haben, denken viele Betreiber darüber nach, diese Messungen ähnlich der Jahresinspektion beim Auto in einem festen Rhythmus durchführen zu lassen. Nicht zuletzt deswegen, weil es ein gutes Gefühl ist, eine verlust- und risikoarme Anlage sein eigen zu nennen.“&nbsp;
Die Gasleckageortung rechnet sich bereits, wenn auch nur eine kleinere Gasleckage festgestellt wird. 5 l Gasverlust pro Minute sind z. B. über 2.600 m3 Biogas pro Jahr. Außerdem können Ansammlungen von Biogas explosive Mischungen mit Luft eingehen,und zwar auch an Stellen,an denen man sie nicht erwartet. Leckagen führen also mitunter zu einer erheblichen Gefährdung der Anlage und des Lebens bzw. der Gesundheit der Mitarbeiter. Hagen Marx geht sogar soweit zusagen, dass die gasdichte Biogas-Anlage eher die Ausnahme als die Regel ist. Neben dem wirtschaftlichen und dem Sicherheitsaspekt sind es genauso aber auch bauliche Gründe, die eine Inspektion angezeigt sein lassen. Dass Biogas sehr aggressiv zu Beton und Metallen ist, ist vielen Anlagenbetreibern nur latent bewusst. Es kann sowohl im Innen- als auch im Außenbereich zu starken Korrosionsschäden führen. Und nicht zuletzt ist die eigene Gesundheit und die der Mitmenschen ein Grund, nach Lecks zu suchen. Biogas sollte selbst verdünnt nicht ständig eingeatmet werden. Auch volkswirtschaftlich ist der Methanschlupf nicht zu unterschlagen: Er konterkariert den klimapolitischen Aspekt der Biogaserzeugung, da Methan ein um ca. 26-30 mal stärkeres Treibhausgas ist als CO2. Nur wenige Prozent Verlust heben den CO2-Spareffekt der Prozesskette Biogasproduktion auf. Worauf die Sicherheitsexperten ebenfalls hinweisen, ist der Brandschutz: Schaltanlagen auf Biogasanlagen sind erheblich gefährdeter gegenüber Bränden durch Überhitzungen als solche in normaler Umgebung, da es zu einer verstärkten Kupferkorrosion durch Schwefelwasserstoff in Verbindung mit einer ständig hohen Belastung kommen kann. Das führt dann unter Umständen zu langwierigen BHKW-Ausfällen oder sogar Bränden. „Die turnusmäßige Gaslecksuche genauso wie die Elektrothermografie sind deswegen meines Erachtensnach ein Muss, sie werden auch von den Versicherungen zunehmend gefordert werden“, erklärt der Monitoring-Experte Marx.&nbsp;
Gaslecks kommen oft bei der Folienabdeckung vor. Dort führen Risse und brüchige Stellen nacheiniger Zeit zu Gasaustritten. Genauso aber kann die Einbringtechnik wie die Substratschnecke „leck sein“, und auch das Rührwerk ist eine bekannte Austrittspforte. Doch nicht nur für die Betreiber selber, auch für Biogasanlagenhersteller ist die Gaslecksuche ein probates Mittel, ihren hohen Qualitätsstandard zu dokumentieren, indem sie die Anlage vor der Übergabe auf Dichtheit überprüfen. Behörden können im Rahmen des Genehmigungsverfahrens eine Überprüfung nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz durchführen. Bei ca. 80 % der überprüften Biogasanlagen werden nennenswerte Leckagen gefunden, Gründe für einen Kameraeinsatz gibt es also genug.
<b><link http://www.joule-online.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">(Quelle: Artikel aus der joule 01/2012, www.joule-online.de)</link></b>
<b><link fileadmin/downloads/joule_Artikel_Auf_Lecksuche.pdf _blank download "Initiates file download">PDF-Datei des Artikels</link></b>]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Mit Blaulicht und einer feinen Nase</title>
<link>http://www.esders.de//aktuelles/detailansicht/archive/2012/jan/09/article/mit-blaulicht-und-einer-feinen-nase/</link>
<description>Störungstechniker der N-Ergie sind auch an Ferientagen immer auf Abruf - (Nürnberger Nachrichten)</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Nürnberg</b>&nbsp; - Die anderen feiern oder ruhen sich aus, sie müssen ran: Wer zwischen den Jahren Dienst hat, spielt den Lückenbüßer. Heute: Peter Wölk, Störungstechniker bei der N-Ergie.
Es muss schnell gehen. Gleich der erste Einsatz im neuen Jahr führt Peter Wölk an die Grenze. Zumindest an den Rand seines Einsatzgebietes: nach Lauf. 30 Minuten hat der Störungstechniker der N-Ergie, um vor Ort zu sein, „in zwei Minuten muss ich also im Auto sitzen“. Um mit Blaulicht nach Lauf zu fahren – und zu schnuppern. Der erste Notruf, den der Störungstechniker der N-Ergie 2012 – an Neujahr – bearbeitet, lautet wie viele seiner Einsätze in der momentanen Ferienzeit: Es riecht nach Gas.
Nach eingehender Kontrolle entscheidet Wölk auf Fehlalarm. Dass es sich nicht um Gas handelt, hat seine feine Nase schon vorher erkannt. „Das kommt oft vor. Weil viele gar nicht wissen, wie Gas riecht.“ Im Keller der Familie riecht es eher leicht süßlich. „Das kann auch eine tote Maus sein“, sagt Wölk.
Danach ist es wieder ruhig. An den Feiertagen, genauso wie unter der Woche. „Wenn die Bauarbeiten ruhen und unter der Erde nicht so viel gegraben wird, ist auch bei uns weniger los“, sagt Wölk. Er und seine Kollegen rücken aus, wenn zwischen Neunkirchen am Brand und Schwabach, Lauf und Zirndorf beispielsweise eine Wasser- oder Gasleitung beschädigt ist. Sie sorgen für die Erstsicherung und sind auch vor Ort, wenn ein größerer Gasunfall passiert. Wie vor zwei Tagen in der Nürnberger Südstadt (wir berichteten). Immer dabei: ein Laptop im Auto, der Straßen, Grundrisse und Leitungen zeigt. Und ein Messgerät, um eine möglicherweise explosive Gas-Luft-Mischung früh zu erkennen. „Wenn es rumms macht, soll niemand in der Wohnung sein.“
Auch die „Notrufenden“ sind in der Ferienzeit sehr umgänglich. Schließlich sind Wölk und seine Kollegen oft die Retter in der Not. „Auch wenn einige nicht gerade erfreut sind, wenn wir manchmal aus Sicherheitsgründen das Gas abstellen müssen.“ Den ersten Ärger aber hätten dann die Kollegen in der Netzleitstelle. „Die bekommen häufiger die Schimpftiraden zu hören.“
Wölk ist dieses Jahr durchweg im Einsatz. Weihnachten, Silvester, Neujahr, Heilige Drei Könige. An jedem Tag hat der 47-Jährige Schicht. „Dieses Mal hat es mich erwischt, dafür habe ich nächstes Jahr frei.“ Die Familie spielt mit. „Dafür habe ich ab und zu in unserem Schichtbetrieb auch unter der Woche frei.“ Dann wird das Spielen mit dem Sohn nachgeholt.&nbsp;
<b><link http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/nuernberg/mit-blaulicht-und-einer-feinen-nase-1.1764917 _blank external-link "Opens external link in current window">Quelle: Nürnberger Nachrichten, 03. Januar 2012</link></b>
(Zeitungsbericht aus den Nürnberger Nachrichten, Foto: Eduard Weigert)&nbsp;]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Herzlaker Schüler bauen Parabolspiegel und kooperieren dabei mit der Wirtschaft</title>
<link>http://www.esders.de//aktuelles/detailansicht/archive/2011/dec/08/article/herzlaker-schueler-bauen-parabolspiegel-und-kooperieren-dabei-mit-der-wirtschaft/</link>
<description>gm Herzlake. Die vom Arbeitskreis Bildung des Wirtschaftsverbandes Emsland initiierten Lernpartnerschaften Haselünne/Herzlake sind mit den Vorbereitungen zum Modellbau eines sonnengesteuerten Parabolspiegels gestartet.</description>
<content:encoded><![CDATA[In Kooperation mit dem Unternehmen Esders aus Haselünne sei die Lernpartnerschaft „nunmehr mit Leben gefüllt worden“, sagte der Leiter der Haupt- und Realschule (HRS) Herzlake, Wilfried Brönstrup.
Der regelmäßige Austausch zwischen Unternehmen und Schulen ist das Ziel der Lernpartnerschaften. Mit diesem Projekt sollen konkrete Schritte unternommen werden, Schülern Orientierungshilfen für ihren beruflichen Weg zu vermitteln. So soll unter anderem als mittelfristiges Ziel auch dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden.&nbsp;
„Zugegeben, es hat ein wenig gedauert, aber jetzt nimmt die Modellregion Haselünne/Herzlake Fahrt auf“, freute sich der Geschäftsführer des Wirtschaftsverbandes Emsland,&nbsp;<span id="plista_intext_hidden_2">Norbert Verst</span>.&nbsp;
Bei der Vorstellung des ersten Projektes zwischen der HRS Herzlake und dem Unternehmen Esders dreht sich alles rund um das Thema „Bau eines Parabolspiegels, der der Sonne nachgeführt werden soll“.&nbsp;
<b>Die dazugehörige Technik, Schaltung und Programmierung sollen zehn Herzlaker Schüler des Profilfaches Technik erlernen und erarbeiten. Die dazu benötigte Ausstattung stellt die&nbsp;<span id="plista_intext_hidden_3">Firma Esders</span>.</b>&nbsp;
„Handwerkliches Arbeiten mit Feile und Säge wird kombiniert mit der Programmierung von Computern, die Motoren ansteuern“, erklärte Techniklehrer Jürgen Habbe. Für das Haselünner Unternehmen Esders sei dies ein spannendes Projekt, betonte Entwicklungsingenieur Ingo Gebbeken. Für Projektleiter Aloys Mersmann vom Wirtschaftsverband ist das Pilotprojekt „ein Signal für alle emsländischen Schulen und Unternehmen. Wir laden alle Unternehmer und Schulen ein, sich bei dieser&nbsp;<span id="plista_intext_hidden_4">Fachkräfteinitiative</span>&nbsp;zu beteiligen.“&nbsp;
Vonseiten der Schule kamen die Anregung und der Wunsch, dass auch Experten aus der Wirtschaft häufiger eine Unterrichtsstunde gestalten.]]></content:encoded>
<category>News</category>
<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Esders auf der GASCHINA 2011</title>
<link>http://www.esders.de//aktuelles/detailansicht/archive/2011/dec/01/article/esders-auf-der-gaschina-2011/</link>
<description>Im November war die &quot;Esders China&quot; erstmals auf der chinesischen Messe GasChina vertreten. </description>
<content:encoded><![CDATA[Bereits Anfang des Jahres wurde eine Niederlassung in China unter dem Namen &quot;Esders China&quot; gegründet. Zum Mitarbeiterstab gehören deshalb schon zwei chinesische Mitarbeiter. Einer von ihnen arbeitet direkt in Bejing und kümmert sich dort um die anfallenden Service- und Reparaturarbeiten. Zuvor wurde er in Haselünne von den Servicetechnikern ausgiebig in die erforderlichen Tätigkeiten eingearbeitet.&nbsp;
Aber auch in Haselünne haben wir für chinesische Unterstützung gesorgt, so dass wir einen chinesischen Mitarbeiter vor Ort haben, der sich um die Koordination und Organisation der chinesischen Geschäfte kümmert. Auch unsere Gerätemenüs werden für die chinesischen Kunden mit Ihrer Landessprache ausgerüstet. Das bietet einen enormen Vorteil für die chinesischen Kunden im Umgang mit den Geräten.&nbsp;
Im Frühjahr 2011 hat Bernd Esders in China ein passendes Bürogebäude gesucht, dass dann ab Juni 2011 in Bejing bezogen wurde. Inzwischen ist es mit den notwendigen Werkzeugen und Prüfmitteln ausgestattet, so dass der Esders Service direkt in China auf hohem deutschen Qualitätsniveau durchgeführt werden kann.&nbsp;
Auf der diesjährigen&nbsp;<b>GasChina vom 15. - 17. November 2011<br />in Chengdu</b>&nbsp;konnte die &quot;Esders China&quot; sich somit zum ersten Mal selbst präsentieren.&nbsp;
<b>Wir freuen uns über diesen Schritt und auf eine erfolgreiche Zukunft in China!</b>]]></content:encoded>
<category>News</category>
<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>DVGW Bezirksgruppe zu Besuch</title>
<link>http://www.esders.de//aktuelles/detailansicht/archive/2011/nov/17/article/dvgw-bezirksgruppe-zu-besuch/</link>
<description>HASELÜNNE. Am Donnerstag den 3.11.2011 besuchte die DVGW Bezirksgruppe Bremen Oldenburg die Esders GmbH in Haselünne.</description>
<content:encoded><![CDATA[Die Bezirksgruppe kam mit 9 Mitgliedern in die Hansestadt, um sich ein Bild von der Firma Esders und dessen Herstellung von Messgeräten zu machen. Nach dem Eintreffen der Gruppe stellte Geschäftsführer Bernd Esders bei Kaffee und Kuchen seine Firma und dessen Entwicklung vor. Durch das Interesse an der GasCam oder auch durch Fragen zur neuen G469 entwickelt sich bereits ein offenes Gespräch. Damit die Gäste sich einen noch besseren Eindruck verschaffen können, folgte ein Firmenrundgang, bei dem an unterschiedlichen Stationen Geräte aufgebaut waren. Neben dem Standprüfrohr Gas, konnten die Gäste auch die GasCam SG in Aktion erleben. Der verantwortliche Kollege Sebastian Kohne demonstrierte durch austretendes Gas an der Hauswand, wie die GasCam dieses visualisiert. Auch ein voll ausgestatteter Druckprüfanhänger und dessen Ausrüstung wurden den Besuchern gezeigt, ehe Andreas Hüring passend zum Thema G469 den neuen C3 Ablasskoffer vorführte. Anschaulich wurde die C3 Prüfung an der firmeneigenen Teststrecke durchgeführt und das Prinzip des C3 Ablasskoffers erläutert. Im Gespräch konnte so bereits die ein oder andere Frage geklärt werden.&nbsp;
Nach dem Firmenrundgang dankte der Vorsitzende der DVGW Bezirksgruppe für den Einblick in die Esders GmbH und die neu gewonnenen Eindrücke. Bernd Esders hingegen bedankte sich für das Interesse an seiner Firma und überreichte als Andenken an die Hansestadt jedem Gast einen guten Tropfen einer Kornbrennerei der Stadt.]]></content:encoded>
<category>News</category>
			
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Kollege im Team</title>
			<link>http://www.esders.de//aktuelles/detailansicht/archive/2011/oct/25/article/neuer-kollege-im-team/</link>
			<description>Clemens Fentker als Produktmanager</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir freuen uns, dass wir mit Herrn Clemens Fentker, einen neuen Kollegen mit über 20-jähriger Berufserfahrung gewinnen konnten. Er wird nicht nur&nbsp;<br />als Produktmanager die Produktsparte Wasserlecksuche betreuen, sondern auch als Referent sein umfassendes Fachwissen weitergeben.&nbsp;
<br />Da die Vorbereitungen noch einige Zeit in Anspruch nehmen,&nbsp;<br />werden Seminartermine zum Themenbereich Wasserlecksuche&nbsp;<br />erst Anfang 2012 im Internet veröffentlicht.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schüler aus Haselünne gewinnen Preise</title>
			<link>http://www.esders.de//aktuelles/detailansicht/archive/2011/oct/17/article/schueler-aus-haseluenne-gewinnen-preise/</link>
			<description>Haselünne. Schüler der Haupt- und Realschule Haselünne haben mit ihrer Physik AG erfolgreich am deutschlandweiten Wettbewerb „exciting physics 2011“ in Rostock teilgenommen. In der Kategorie „Fischkutter-Rennen“ haben Franziska Weithe und Yvonne Schütte den ersten Platz und Theresa Brümmer den zweiten Platz errungen. Elena Gill und Jonathan Lusky erzielten den vierten Platz beim Wettbewerb „Mondlandung“. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Möglichkeit zur Teilnahme verdankt die Schule der Firma Esders GmbH aus Haselünne, die 2010 mit dem „VR-Mittelstandspreis Weser-Ems“ ausgezeichnet worden war. Das Preisgeld in Höhe von 5000 Euro hatte die Firma Esders an unterschiedliche Schulen verteilt, um dort speziell den Unterricht der naturwissenschaftlichen Fächer zu fördern.
Die Haupt- und Realschule nahm ihr Geld für den Wettbewerb. Sponsor Bernd Esders war begeistert von den Leistungen der Schüler und freute sich, dass das Interesse an den Naturwissenschaften an Bedeutung gewinne.
Die Bilder zeigen u.a. die Schüler der Physik-AG mit ihrem Sponsor Bernd Esders, ihrem Physiklehrer Antonius Derda, der Schuldirektorin Frauke Steuter und die unterschiedlichen Projekte des Wettbewerbs mit den gesponserten Utensilien.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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