<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel>
		<title>Aktuelles - Esders GmbH</title>
		<link>http://www.esders.de/</link>
	<description>Aktuelles von esders.de</description><language>de</language><image>
		<title>Aktuelles - Esders GmbH</title>
		<url>http://www.esders.de/fileadmin/templates/images/esders-logo-klein.gif</url>
		<link>http://www.esders.de/</link>
	<width>16</width><height>15</height><description>Aktuelles von esders.de</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Mon, 07 May 2012 08:00:00 +0200</lastBuildDate><item>
	<title>Der neue Drucklogger 4</title>
	<link>http://www.esders.de//aktuelles/detailansicht/archive/2012/may/07/article/der-neue-drucklogger-4/</link>
<description>Neu: Der Nachfolger des DL3 zur IFAT Entsorga 2012</description><content:encoded><![CDATA[<b>Passend zur IFAT stellen wir unser präzises, programmierbares Druckmessgerät für praxisorientierte Messungen in Wasserrohrnetzen vor. <br /></b> 
	<ul>
		<li>Bewährte Menüführung mit neuem Bedienkonzept per Magnet und Hall-Sensoren</li>
		<li>Messungen vor Ort starten und Zwischenergebnisse ablesen</li>
		<li>Großes Grafikdisplay mit Anzeige von aktuellem Messwert und statistischen Werten</li>
		<li>Direktes Einschrauben in Klauen von Normhydranten</li>
		<li>Druckmessbereich bis + 25 bar mit 0,005 bar Auflösung</li>
		<li>Genauigkeit besser als 0,1% vom Endwert bei 20°C</li>
		<li>Extrem robustes und wasserdichtes Messgerät</li>
		<li>PC-Software zur Programmierung und Dokumentation</li>
	</ul>
	<br />Sowohl für Druckbelastungsmessungen, Extremwertermittlung von Druckspitzen, sporadische Druckkontrollen, Druckproben oder für Haus- und Industriemessungen ist der Druck-Logger geeignet.Genauere Informationen erhalten Sie in unserer Produktinformation. <b>
		<link 419 - internal-link "Opens internal link in current window"><i>Hier klicken!</i></link>
</b>]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 07 May 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Boys and Girls Day</title>
<link>http://www.esders.de//aktuelles/detailansicht/archive/2012/apr/16/article/boys-and-girls-day/</link>
<description>Am 26. April 2012 macht Esders mit beim Zukunftstag!</description><content:encoded><![CDATA[<b>Am 26. April 2012 findet der </b><b>GirlsDay </b><b>- Mädchen -Zukunftstag </b><b>und auch der </b><b>zweite bundesweite Boys’Day – Jungen- Zukunftstag statt und die Esders GmbH macht mit! </b>An diesem speziellen Tag können Jungen und Mädchen in den Berufsalltag hineinschnuppern und so einen wichtigen Weg in Richtung Berufs- und Lebensplanung machen.Wir freuen uns auf interessierte Schüler und Schülerinnen, die sich unsere Arbeit einmal genauer ansehen wollen.]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Neuer Kollege im Team</title>
<link>http://www.esders.de//aktuelles/detailansicht/archive/2012/apr/01/article/neuer-kollege-im-team-1/</link>
<description>Andre Holtkamp neuer Außendienstkoordinator</description><content:encoded><![CDATA[
Seit dem 01. April 2012 begrüßen wir Andre Holtkamp als neuen Kollegen im Team. Er wird uns zukünftig im Vertrieb Innendienst unterstützen und ist unser Ansprechpartner für unseren Außendienst.
Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit und heißen den neuen Kollegen ganz herzlich willkommen!]]></content:encoded>
<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Betriebsjubiläum für Joachim Budtke </title>
<link>http://www.esders.de//aktuelles/detailansicht/archive/2012/mar/01/article/betriebsjubilaeum-fuer-achim-budtke/</link>
<description>Unser Serviceleiter ist seit heute 10 Jahre im Betrieb tätig.</description><content:encoded><![CDATA[<br />Die Familie Esders und die Kollegen der Esders GmbH gratulieren <br />Joachim Budtke zum 10-jährigem Betriebsjubiläum.Wir freuen uns auf viele weitere Jahre!]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Chinesische Vertriebspartner zu Gast bei der Esders GmbH</title>
<link>http://www.esders.de//aktuelles/detailansicht/archive/2012/feb/28/article/chinesische-vertriebspartner-zu-gast-bei-der-esders-gmbh/</link>
<description>HASELÜNNE. Die Esders GmbH freute sich über den Besuch von drei chinesischen Mitarbeitern der Beijing Lanneret Technology Co. Ltd., die in Zukunft unseren Vertrieb in China unterstützen.</description><content:encoded>
<![CDATA[Anfang Februar folgten die Mitarbeiter der chinesischen Firma Beijing Lanneret Technology Co. Ltd der Einladung von Esders und besuchten die Esders GmbH vor Ort in Haselünne. Hintergrund dieser Reise sollte es sein, das Unternehmen und auch deren Produkte näher kennen zu lernen.
Bei einer Betriebsbesichtigung durch Geschäftsführer Bernd Esders standen besonders die hauseigene Entwicklung und Produktion der unterschiedlichen Geräte im Vordergrund. Besonders wichtig war es für die chinesischen Kollegen, wie deutsche Versorgungsunternehmen im Allgemeinen arbeiten und wie die Esders GmbH nach außen wahrgenommen wird. Um einen besseren Eindruck von dem Praxiseinsatz der Geräte zu bekommen, wurde ein Besuch bei den Stadtwerken Bielefeld geplant. So konnten unsere Gäste die Arbeit eines deutschen Versorgungsunternehmens kennenlernen und gleichzeitig die alltägliche Arbeit mit den Messgeräten begutachten.
Nach einer kurzen Unternehmensvorstellung durch Jörn Sassenberg aus dem Bereich Instandhaltung Zubringersysteme <span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span>der Stadtwerke Bielefeld, wurde die Werkstatt inklusive der Gerätschaften inspiziert. Interessant waren dabei z.B. der Ablauf einer deutschen Rohrnetzüberprüfung oder auch die Prüfung der Geräte. Zudem konnte ein Einsatzfahrzeug und die Netzleitstelle Gas und Wasser mit der entsprechenden Überwachungsstation für das Wasserbehältermanagement und die Gasverteilung<span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> </span>besichtigt werden. Unsere chinesischen Gäste kamen mit vielen Eindrücken aus Bielefeld zurück. Der darauf folgende Besuch der iro in Oldenburg rundete das Programm ab. Auch hier wurden allgemeine Eindrücke gewonnen und der Messestand der Esders GmbH besucht.
Die Esders GmbH freut sich, durch die Firma Beijing Lanneret Technology Co. Ltd nun einen weiteren kompetenten Vertriebspartner für das Tochterunternehmen Esders China gewonnen zu haben und auf eine langfristige Zusammenarbeit.]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Video unserer Bauphase</title>
<link>http://www.esders.de//aktuelles/detailansicht/archive/2012/feb/02/article/video-unserer-bauphase/</link>
<description>So wurde unsere 3.Erweiterung fertig gestellt!</description>
<content:encoded><![CDATA[Hier können Sie noch einmal - passend zur Fertigstellung unseres neuen Anbaus - den Prozess verfolgen, wie das Gebäude entstanden ist.&nbsp;
Viel Spaß dabei!
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/LF4aMj7jIWc?rel=0" width="640" frameborder="0" height="480"></iframe>]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Anbaufertigstellung</title>
<link>http://www.esders.de//aktuelles/detailansicht/archive/2012/jan/31/article/anbaufertigstellung/</link>
<description>Es ist soweit - der Umzug steht vor der Tür!</description>
<content:encoded><![CDATA[Nachdem wir im letzten Jahr mit den Arbeiten für unseren Anbau begonnen haben, freuen wir uns jetzt, Ihnen mitteilen zu können, dass wir in Kürze in die Räumlichkeiten einziehen können.
Das erweiterte Gebäude hatte bislang eine Länge von 19m und wurde nun nochmal um 25m nach hinten verlängert. Die dadurch gewonnene Fläche wurde neu durchstrukturiert, so dass die Produktion und auch der Service unserer Geräte in Zukunft komplett in den Neubau umsiedeln werden. Zur Zeit beziehen die einzelnen Abteilungen nach und nach den Anbau. Insgesamt wurden die Produktions- und Lagerflächen mehr als verdoppelt.
Wir hoffen, dass wir Sie in diesem Jahr zu einem unserer Seminare begrüßen dürfen und Ihnen bei dieser Gelegenheit unsere neuen Räumlichkeiten präsentieren können.
<b>Falls es durch die Umstrukturierung und den Bezug der neuen Räumlichkeiten zu Verzögerungen kommen sollte, bitten wir dies zu entschuldigen!</b>]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Neuer Vertriebsmitarbeiter Nord</title>
<link>http://www.esders.de//aktuelles/detailansicht/archive/2012/jan/27/article/neuer-vertriebsmitarbeiter-nordnordost/</link>
<description>Wir begrüßen Olaf Einemann als neuen Kollegen in unserer Firma.</description>
<content:encoded><![CDATA[Passend zu Beginn des neuen Jahres, freuen wir uns, Ihnen unseren neuen Außendienstmitarbeiter für den Bereich Nord vorzustellen.
<b>Herr Olaf Einemann</b>&nbsp;steht Ihnen in Zukunft in den Bereichen Gasmesstechnik, Leckortung und Druckprüftechnik im Gas- und Wasserbereich zur Verfügung.<br /><br />Als ausgebildeter Gas- und Wasserinstallationsmeister kommt Herr Einemann aus der Branche und ist schon seit einigen Jahren in dem Thema Messtechnik in der Gasinstallation und Leckortung unterwegs. Nach einer kurzen Einarbeitungszeit am Firmensitz in Haselünne arbeitet er von seinem Büro in Dötlingen, gelegen zwischen Oldenburg und Bremen, aus.
Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit und heißen den neuen Kollegen ganz herzlich willkommen!]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Auf Lecksuche</title>
<link>http://www.esders.de//aktuelles/detailansicht/archive/2012/jan/13/article/auf-lecksuche/</link>
<description>Gaskameras. Gasaustritte an Biogasanlagen sind keine Seltenheit. Die visuelle Darstellung mit der Gaskamera im Rahmen eines systematischen Gas-Checks bietet Sicherheit.</description>
<content:encoded><![CDATA[Es hat uns überrascht, wie einfach man auch kleine Gaslecks finden kann.“Mit dieser Aussage bestätigt Christian Cohrs aus Volkwardingen bei Bispingenin der Lüneburger Heide die Aussage von vielen seiner Berufskollegen, die nach einer gezielten Gaslecksuche zufrieden mit deren Ergebnis sind. „Bei uns war es so, dass wir einfach eine generelle Qualitätskontrolle durchführen wollten, optisch hatten wir vorher nichts gesehen“,berichtet der Biogasanlagenbetreiber. Nach einer systematischen Suche mit der Gas-Kamera fand sich prompt ein kleines Leck, das schnell geschlossen werden konnte. „Methan ist wesentlich klimarelevanter als CO2, somit war es für uns beruhigend zu wissen, dass wieder alles dicht war“, erklärt Cohrs.
&nbsp;„Das schnelle Auffinden von undichten Stellen spart Zeit und Geld“, ist sich Sebastian Kohne von der niedersächsischen Firma Esders sicher, „dabei stellt die großflächige Inspektion auch kurzzeitige und nur sporadisch auftretende Gasaustritte sicher dar.“ Selbst auf nicht im direkten Blickfeld liegende Leckagen werde man aufmerksam, wenn deren Gaswolken durch das Bild treiben, so der Entwicklungsingenieur. Diese Erfahrung machten auch Berthold und Maria Suhr, auf deren Biogasanlage Kohne eine Gaslecksuche durchführte. „Es gibt einem schon ein Gefühl der Sicherheit, wenn man systematisch auf Fehlersuche war, man sollte die Gasgefahr nicht unterschätzen“,erklärt Berthold Suhr.&nbsp;
Der Vorsorgegedanke sei aber leider noch nicht so sehr in derPraxis verbreitet, wie es nötig wäre, erklärt Hagen Marx vom Ingenieurbüro Marx aus Andernachim nördlichen Rheinland-Pfalz: „Oft kommen die Betreiber von Biogasanlagen erst auf mich zu, wenn sie entweder selber Gasgeruch feststellen und deswegen vielleicht sogar schon Probleme mit den Nachbarn haben; weil sie deutliche Ertragsausfälle registrieren oder auch Meinungsverschiedenheiten mit dem Anlagenhersteller über die Leistungsfähigkeit der Anlage haben.“&nbsp;
Gleichwohl gebe es natürlich auch Anlagenbetreiber, die ihre Neuanlagen abnehmen lassen oder im Rahmen einer Inspektion einfach auf Nummer sicher gehen wollten. Marx stellt außerdem fest, dass dass behördliche oder versicherungsseitige Forderungen bisher (noch) nicht oft vorkämen. Dies betreffe sowohl die Gasdichtigkeitsprüfung als auch die Elektrothermografie, die bei Landwirten bisher kaum bekannt sei. „Wenn die Messungen dann gemacht sind und wir auch eklatante Mängel festgestellt haben, denken viele Betreiber darüber nach, diese Messungen ähnlich der Jahresinspektion beim Auto in einem festen Rhythmus durchführen zu lassen. Nicht zuletzt deswegen, weil es ein gutes Gefühl ist, eine verlust- und risikoarme Anlage sein eigen zu nennen.“&nbsp;
Die Gasleckageortung rechnet sich bereits, wenn auch nur eine kleinere Gasleckage festgestellt wird. 5 l Gasverlust pro Minute sind z. B. über 2.600 m3 Biogas pro Jahr. Außerdem können Ansammlungen von Biogas explosive Mischungen mit Luft eingehen,und zwar auch an Stellen,an denen man sie nicht erwartet. Leckagen führen also mitunter zu einer erheblichen Gefährdung der Anlage und des Lebens bzw. der Gesundheit der Mitarbeiter. Hagen Marx geht sogar soweit zusagen, dass die gasdichte Biogas-Anlage eher die Ausnahme als die Regel ist. Neben dem wirtschaftlichen und dem Sicherheitsaspekt sind es genauso aber auch bauliche Gründe, die eine Inspektion angezeigt sein lassen. Dass Biogas sehr aggressiv zu Beton und Metallen ist, ist vielen Anlagenbetreibern nur latent bewusst. Es kann sowohl im Innen- als auch im Außenbereich zu starken Korrosionsschäden führen. Und nicht zuletzt ist die eigene Gesundheit und die der Mitmenschen ein Grund, nach Lecks zu suchen. Biogas sollte selbst verdünnt nicht ständig eingeatmet werden. Auch volkswirtschaftlich ist der Methanschlupf nicht zu unterschlagen: Er konterkariert den klimapolitischen Aspekt der Biogaserzeugung, da Methan ein um ca. 26-30 mal stärkeres Treibhausgas ist als CO2. Nur wenige Prozent Verlust heben den CO2-Spareffekt der Prozesskette Biogasproduktion auf. Worauf die Sicherheitsexperten ebenfalls hinweisen, ist der Brandschutz: Schaltanlagen auf Biogasanlagen sind erheblich gefährdeter gegenüber Bränden durch Überhitzungen als solche in normaler Umgebung, da es zu einer verstärkten Kupferkorrosion durch Schwefelwasserstoff in Verbindung mit einer ständig hohen Belastung kommen kann. Das führt dann unter Umständen zu langwierigen BHKW-Ausfällen oder sogar Bränden. „Die turnusmäßige Gaslecksuche genauso wie die Elektrothermografie sind deswegen meines Erachtensnach ein Muss, sie werden auch von den Versicherungen zunehmend gefordert werden“, erklärt der Monitoring-Experte Marx.&nbsp;
Gaslecks kommen oft bei der Folienabdeckung vor. Dort führen Risse und brüchige Stellen nacheiniger Zeit zu Gasaustritten. Genauso aber kann die Einbringtechnik wie die Substratschnecke „leck sein“, und auch das Rührwerk ist eine bekannte Austrittspforte. Doch nicht nur für die Betreiber selber, auch für Biogasanlagenhersteller ist die Gaslecksuche ein probates Mittel, ihren hohen Qualitätsstandard zu dokumentieren, indem sie die Anlage vor der Übergabe auf Dichtheit überprüfen. Behörden können im Rahmen des Genehmigungsverfahrens eine Überprüfung nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz durchführen. Bei ca. 80 % der überprüften Biogasanlagen werden nennenswerte Leckagen gefunden, Gründe für einen Kameraeinsatz gibt es also genug.
<b><link http://www.joule-online.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">(Quelle: Artikel aus der joule 01/2012, www.joule-online.de)</link></b>
<b><link fileadmin/downloads/joule_Artikel_Auf_Lecksuche.pdf _blank download "Initiates file download">PDF-Datei des Artikels</link></b>]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
</item>
		
		<item>
			<title>Mit Blaulicht und einer feinen Nase</title>
			<link>http://www.esders.de//aktuelles/detailansicht/archive/2012/jan/09/article/mit-blaulicht-und-einer-feinen-nase/</link>
			<description>Störungstechniker der N-Ergie sind auch an Ferientagen immer auf Abruf - (Nürnberger Nachrichten)</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Nürnberg</b>&nbsp; - Die anderen feiern oder ruhen sich aus, sie müssen ran: Wer zwischen den Jahren Dienst hat, spielt den Lückenbüßer. Heute: Peter Wölk, Störungstechniker bei der N-Ergie.
Es muss schnell gehen. Gleich der erste Einsatz im neuen Jahr führt Peter Wölk an die Grenze. Zumindest an den Rand seines Einsatzgebietes: nach Lauf. 30 Minuten hat der Störungstechniker der N-Ergie, um vor Ort zu sein, „in zwei Minuten muss ich also im Auto sitzen“. Um mit Blaulicht nach Lauf zu fahren – und zu schnuppern. Der erste Notruf, den der Störungstechniker der N-Ergie 2012 – an Neujahr – bearbeitet, lautet wie viele seiner Einsätze in der momentanen Ferienzeit: Es riecht nach Gas.
Nach eingehender Kontrolle entscheidet Wölk auf Fehlalarm. Dass es sich nicht um Gas handelt, hat seine feine Nase schon vorher erkannt. „Das kommt oft vor. Weil viele gar nicht wissen, wie Gas riecht.“ Im Keller der Familie riecht es eher leicht süßlich. „Das kann auch eine tote Maus sein“, sagt Wölk.
Danach ist es wieder ruhig. An den Feiertagen, genauso wie unter der Woche. „Wenn die Bauarbeiten ruhen und unter der Erde nicht so viel gegraben wird, ist auch bei uns weniger los“, sagt Wölk. Er und seine Kollegen rücken aus, wenn zwischen Neunkirchen am Brand und Schwabach, Lauf und Zirndorf beispielsweise eine Wasser- oder Gasleitung beschädigt ist. Sie sorgen für die Erstsicherung und sind auch vor Ort, wenn ein größerer Gasunfall passiert. Wie vor zwei Tagen in der Nürnberger Südstadt (wir berichteten). Immer dabei: ein Laptop im Auto, der Straßen, Grundrisse und Leitungen zeigt. Und ein Messgerät, um eine möglicherweise explosive Gas-Luft-Mischung früh zu erkennen. „Wenn es rumms macht, soll niemand in der Wohnung sein.“
Auch die „Notrufenden“ sind in der Ferienzeit sehr umgänglich. Schließlich sind Wölk und seine Kollegen oft die Retter in der Not. „Auch wenn einige nicht gerade erfreut sind, wenn wir manchmal aus Sicherheitsgründen das Gas abstellen müssen.“ Den ersten Ärger aber hätten dann die Kollegen in der Netzleitstelle. „Die bekommen häufiger die Schimpftiraden zu hören.“
Wölk ist dieses Jahr durchweg im Einsatz. Weihnachten, Silvester, Neujahr, Heilige Drei Könige. An jedem Tag hat der 47-Jährige Schicht. „Dieses Mal hat es mich erwischt, dafür habe ich nächstes Jahr frei.“ Die Familie spielt mit. „Dafür habe ich ab und zu in unserem Schichtbetrieb auch unter der Woche frei.“ Dann wird das Spielen mit dem Sohn nachgeholt.&nbsp;
<b><link http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/nuernberg/mit-blaulicht-und-einer-feinen-nase-1.1764917 _blank external-link "Opens external link in current window">Quelle: Nürnberger Nachrichten, 03. Januar 2012</link></b>
(Zeitungsbericht aus den Nürnberger Nachrichten, Foto: Eduard Weigert)&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
