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Tracergas-Injection-Box (TIB 40)

Tracergas-Injection-Box TIB40

Exakte Leckortung mit Spürgas bei laufendem Betrieb

Alle Ortungsverfahren basieren letztlich auf Akustik. Diese Verfahren kommen immer mehr an ihre Grenzen. Verschlechternde Faktoren sind z. B. die zunehmende „Umweltverschmutzung“ durch störenden Lärm, selbst nachts. Akustische Messpunkte (Armaturen) werden eingespart. Dadurch verlängert sich die Länge, die der Schall zu überbrücken hat. Leitungen aus Kunststoff sind besonders schwierig, da sie den Schall von sich aus schon schlecht leiten.

 

TracerJect: Was ist neu gegenüber dem klassischen Tracergas-Verfahren?

Bisher musste die zu prüfende Leitung außer Betrieb genommen und entleert werden. Ein großer Aufwand und zusätzlich oft mit Ärgernissen für die Anlieger durch die Versorgungsunterbrechung begleitet. Auch besteht das Risiko, dass durch Infiltration Keime in die dann drucklose Leitung eindringen können.

Vorteile des TracerJect Verfahrens:

• Leitung bleibt in Betrieb!

• keine Versorgungsunterbrechung!

• Die Leitung bleibt unter Betriebsdruck!

Bestandteile für das TracerJect Verfahren

Zentraler Bestandteil ist die TIB 40, Tracergas-Injection-Box. Damit erfolgt die Dosierung des Tracergases. Sie zeigt den momentanen Durchchfluss an und mit dem Durchflusssteller kann er auf den gewünschten Wert eingestellt werden. Die durchdachten Anschlusssets sorgen für eine reibungslose Einspeisung von der Gasflasche in die Rohrleitung bzw. das Standrohr.