Prüfungen an Abwasser-, Wasser-, Gas-, Fernwärme- und Glasfasernetzen: Gleichzeitig messen und dokumentieren
Je nach Auftrag müssen unterschiedliche Leitungen, Prüfmedien und Regelwerke berücksichtigt werden. Während im Abwasserbereich Dichtheitsprüfungen mit Luft oder Wasser im Mittelpunkt stehen, sind bei Versorgungsleitungen häufig klar definierte Druckprüfverfahren erforderlich. Hinzu kommen Anwendungen wie die Prüfung von Fernwärmeleitungen, Speedpipes oder Erdwärmesonden.
Prüf- und Messgeräte mit automatisierten Prozessen erleichtern hierbei die Arbeit. Welche Prüfungen mit unserer Gerätelösung durchgeführt werden können, hängt von den installierten Softwareoptionen, den angeschlossenen Sensoren und dem verwendeten Zubehör ab.
Die folgenden Anwendungsbereiche zeigen, wie vielseitig der elektronische Druckmesskoffer eingesetzt werden kann.
Welche Prüfungen sind mit dem smart memo möglich?
Wir zeigen die meist durchgeführten Prüfungen mit unserem Alleskönner in Sachen Druck- und Dichtheitsprüfungen. Zahlreiche weitere Optionen mit dem smart memo sind hier zu finden.
1. Dichtheitsprüfung von Abwasserleitungen und Schächten nach DIN EN 1610 und DIN EN 805
Die Dichtheitsprüfung im Abwasserbereich gehört zu den zentralen Anwendungen des smart memo. Mit der Option Abwasser EN 1610 stehen menügeführte Prüfabläufe für Abwasserleitungen, Kanäle und Schächte zur Verfügung. Neben dieser Norm werden auch Prüfungen nach DIN EN 805, DWA-A 139 und DWA-M 149-6 unterstützt.
Dabei kann zwischen zwei grundsätzlich unterschiedlichen Prüfverfahren gewählt werden:
- Verfahren L: Dichtheitsprüfung mit Luft
- Verfahren W: Dichtheitsprüfung mit Wasser
Bei der Luftprüfung wird der Druckverlauf im Prüfobjekt mithilfe eines geeigneten Drucksensors überwacht. Das smart memo führt durch die einzelnen Prüfphasen, zeichnet die Messwerte auf und dokumentiert das Ergebnis.
Für die Wasserprüfung wird eine EDS2-Pegelsonde eingesetzt. Sie misst den Wasserstand im gefüllten Schacht oder in einer mit einem Schacht verbundenen Leitung. Sinkt der Pegel während der Prüfung, wird die Veränderung durch das smart memo erfasst. Optional kann die smart level control den Wasserpegel automatisch halten und gleichzeitig die zugeführte Wassermenge messen.
Auch die Eingabe der Rohr- und Schachtdaten erfolgt direkt im Gerät. Im späteren PDF-Prüfbericht werden die Prüfobjekte grafisch und mit den eingegebenen Abmessungen dargestellt. So entsteht ein nachvollziehbarer Bericht, in dem Prüfobjekt, Messverlauf und Ergebnis zusammengeführt werden.
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Fragen Sie eine Beratung zu den Optionen DIN EN 1610 und DIN EN 805 an.
2. Wiederkehrende Dichtheitsprüfung von Abwasserdruckleitungen nach dem HSA-Verfahren
Abwasserdruckleitungen werden nicht nur vor der Inbetriebnahme geprüft. Auch für Leitungen, die sich bereits im Betrieb befinden, stehen im smart memo passende Prüfabläufe zur Verfügung.
Die Option „HSA-Abwasserdruckleitungen“ enthält zwei von der Hochschule Augsburg entwickelte Verfahren:
- HSA-Normalverfahren
- HSA-20-Minuten-Test
Das HSA-Normalverfahren ist für wiederkehrende Dichtheitsprüfungen an bestehenden Abwasserdruckleitungen vorgesehen. Der verkürzte 20-Minuten-Test soll nur in Ausnahmefällen und nach Abstimmung mit dem zuständigen Wasserwirtschaftsamt verwendet werden.
Mit dem entsprechenden Zubehör können die Prüfabläufe vollautomatisch durchgeführt werden. Benötigt werden dafür unter anderem eine geeignete Motorprüfpumpe, ein ausreichend genauer Drucksensor, ein EDS2-Durchflussmesser und eine EDS2-Ablassautomatik. Das smart memo übernimmt die Erfassung und Bewertung der relevanten Messdaten und erstellt den Prüfbericht, der für sich alleinstehend genutzt oder in das Excel Tool des Bayrischen Landesamtes für Umwelt eingepflegt werden kann.
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Fragen Sie eine Beratung zu den Optionen HSA Verfahren an.
3. Druckprüfung von Trinkwasserleitungen nach DVGW W 400-2 und EN 805
Vor der Inbetriebnahme einer Wasserleitung muss überprüft werden, ob die Leitung inklusive aller Formstücke, Verbindungsstellen, Armaturen, etc. ordnungsgemäß gebaut und als Bauwerk die Dichtheit erfüllt. Für Druckprüfungen an Wasserleitungen bietet das smart memo verschiedene regelwerksbezogene Optionen.
Für das DVGW-Arbeitsblatt W 400-2 stehen unter anderem folgende Prüfverfahren zur Verfügung:
- Kontraktionsverfahren
- beschleunigtes Normalverfahren
- Normalverfahren
- einflussminimiertes Normalverfahren
Das smart memo führt in einem automatisierten Ablauf durch die Prüfung, zeigt Messwerte und Messverläufe an und speichert die relevanten Prüfungsdaten. Weitere Optionen stehen beispielsweise für Prüfungen nach EN 805, ÖVGW W 101 und SVGW W4 zur Verfügung.
Ein wichtiger Bestandteil der Wasserdruckprüfung ist die Kontrolle der Luftfreiheit. Verbleibt zu viel Luft in der Leitung, können Undichtigkeiten damit überdeckt werden. Das Verfahren der Molchung ist die Lösung für eine luftfreie Leitung. Das smart memo bietet hierfür in Verbindung mit der MPP2 eine Zusatzfunktion, mit der bereits frühzeitig eingeschätzt werden kann, ob die spätere Druckabfallprüfung aufgrund eines zu hohen Luftanteils scheitern könnte.
In Verbindung mit einer geeigneten Motorprüfpumpe und der EDS2-Ablassautomatik lassen sich Wasserdruckprüfungen zudem weitgehend automatisieren. Druckaufbau, Haltephasen und Druckabfallprüfung können dann durch das smart memo selbstständig gesteuert werden.
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Fragen Sie eine Beratung zu den Optionen DVGW W 400-2 und DIN EN 805 an.
4. Druckprüfung von Gasleitungen nach DVGW G 469 und G 459-1
Für Gasleitungen unterstützt das smart memo verschiedene Prüfverfahren aus dem DVGW-Regelwerk. Mit der Option DVGW G 469 B3 können sowohl das Druckmessverfahren B3 für Gas-Verteilleitungen als auch das verkürzte Druckmessverfahren für Gas-Netzanschlussleitungen nach DVGW G 459-1 durchgeführt werden.
Während der Prüfung werden unter anderem Prüfdruck, Messdauer und Druckverlauf kontinuierlich erfasst. Die Werte werden im Gerät dargestellt und anschließend automatisch in einem Prüfprotokoll zusammengeführt. Dadurch müssen Messwerte nicht nachträglich aus handschriftlichen Aufzeichnungen in einen Bericht übertragen werden.
Für das Druckmessverfahren B3 steht außerdem die Funktion „Dynamische Druckprüfung“ zur Verfügung. Sie unterstützt dabei, die erforderliche Beruhigungsphase anhand des tatsächlichen Druckverlaufs zu bestimmen.
Auch das C3-Verfahren nach DVGW G 469 kann mit einer eigenen Option aufgezeichnet werden. Bei diesem Verfahren nimmt das smart memo jedoch keine Bewertung des Druckverlaufs vor, da die Bewertung üblicherweise durch einen Sachverständigen erfolgt. Die aufgezeichneten Messdaten können anschließend über Esders Connect als Excel-Liste bereitgestellt werden.
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Fragen Sie eine Beratung zu den Optionen DVGW G 469 und G 459-1 an.
5. Druckprüfung von Fernwärmeleitungen nach AGFW FW 602
Bei neu verlegten Fernwärmeleitungen müssen je nach Leitung und Prüfaufgabe unterschiedliche Druckprüfverfahren berücksichtigt werden. Die Option AGFW FW 602 stellt hierfür vier separate Menüpunkte im smart memo bereit:
- Differenzdruckmessverfahren mit Luft
- Druckmessverfahren mit Luft
- simultanes Druckmessverfahren mit Luft
- Wasserdruckprüfung
Der passende Prüfablauf wird im Gerät ausgewählt. Anschließend führt das smart memo den Benutzer durch die einzelnen Prüfschritte und zeichnet die Messwerte der angeschlossenen Sensoren auf.
Damit können sowohl Prüfungen mit Luft als auch Wasserdruckprüfungen innerhalb eines Gerätes dokumentiert werden. Welcher Sensor und welches weitere Zubehör benötigt werden, richtet sich nach dem ausgewählten Verfahren und dem vorgesehenen Prüfdruck.
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Fragen Sie eine Beratung zu der Option AGFW FW 602 an.
6. Dichtheitsprüfung von Speedpipes und Glasfaserschutzrohren nach ZTV TKNetz 40
Bevor Glasfaserkabel in eine Speedpipe eingeblasen werden, kann die Dichtheit des verlegten Kabelschutzrohres über eine Druckprüfung kontrolliert werden. Das smart memo bietet dafür einen menügeführten Prüfablauf nach ZTV TKNetz 40.
Die Softwareoption unterstützt die Dichtheitsprüfung von Speedpipes und dokumentiert den Druckverlauf während des vorgegebenen Prüfablaufs. Für den Anschluss stehen unter anderem geeignete Drucksensoren, Verteilerleisten und Speedpipe-Adapter zur Verfügung.
Der Vorteil für ausführende Unternehmen liegt vor allem im einheitlichen Ablauf: Die erforderlichen Prüfdaten werden direkt auf der Baustelle erfasst und dem jeweiligen Prüfobjekt zugeordnet. Nach Abschluss steht ein digitaler Nachweis über die durchgeführte Prüfung zur Verfügung.
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Fragen Sie eine Beratung zu der Option ZTV TKNetz 40 an.
7. Druckprüfung und Dichtheitsprüfung von Erdwärmesonden
Auch für Erdwärmesonden ist eine eigene Softwareoption erhältlich. Der im smart memo hinterlegte Prüfablauf ist an das Kontraktionsverfahren nach EN 805 angelehnt. Die Anpassungen an die besonderen Bedingungen von Erdwärmesonden orientieren sich an Inhalten der Schweizer Norm SIA 384/6.
Während der Prüfung zeichnet das smart memo den Druck- und Zeitverlauf kontinuierlich auf. Die Messwerte werden gespeichert und anschließend in einem Prüfprotokoll zusammengeführt. Mit dem entsprechenden Zubehör kann auch dieses Prüfverfahren automatisiert durchgeführt werden.
Da konkrete Vorgaben zur Prüfung von Erdwärmesonden von regionalen Anforderungen, Genehmigungen und technischen Regelwerken abhängen können, sollte vor der Durchführung geklärt werden, welches Verfahren für das jeweilige Projekt gefordert wird.
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8. Frei programmierbare Druckprüfungen und Messdatenaufzeichnung mit EDS2-Sensoren
Nicht jede Prüfaufgabe folgt einem bereits im Gerät hinterlegten Regelwerk. Deshalb enthält das smart memo auch eine frei programmierbare Druckprüfung. Darüber hinaus kann das Gerät mit der Option EDS2-Datenlogger zur individuellen Messdatenaufzeichnung eingesetzt werden.
Mit dem Datenlogger lassen sich Messwerte verschiedener EDS2-Sensoren gleichzeitig erfassen. Unterstützt werden Sensoren für:
- Druck
- Temperatur
- Durchfluss
- Pegel
Bis zu fünf Sensoren können gleichzeitig an das smart memo angeschlossen werden. Das Speicherintervall lässt sich innerhalb der möglichen Messdauer frei festlegen. Die gespeicherten Daten können anschließend über Esders Connect als Excel-Datensatz exportiert werden. Zusätzlich steht ein PDF-Bericht mit grafischen Messdatenkurven zur Verfügung.
Diese Funktion eignet sich für Aufgaben, bei denen Messwerte über einen festgelegten Zeitraum aufgezeichnet werden sollen, ohne dass ein vollständig vorprogrammierter Prüfablauf benötigt wird.
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Fragen Sie eine Beratung zu den freiprogrammierbaren Prüfungen
Digitale Prüfprotokolle und Messdatenverwaltung
Unabhängig vom jeweiligen Anwendungsbereich sollen die Ergebnisse einer Prüfung nachvollziehbar dokumentiert werden. Das smart memo speichert die Messwerte und erstellt nach Abschluss einen Prüfbericht mit den eingegebenen Objekt-, Projekt- und Prüferdaten.
Für die Kontrolle unterwegs
Je nach Geräteausstattung können Prüfberichte über das optionale LTE-Modul direkt an hinterlegte E-Mail-Adressen gesendet werden. Ohne LTE-Modul lässt sich das smart memo mit der Esders Connect App verbinden. Über die App können Messungen eingesehen, zusätzliche Angaben ergänzt und Prüfberichte versendet werden.
Im browserbasierten Esders Connect Portal bleiben die übertragenen Messungen zentral abrufbar. Dadurch müssen Messdaten nicht manuell vom Gerät abgeschrieben und für die spätere Dokumentation neu zusammengestellt werden.
Noch mehr mit Esders Connect schaffen
Hinzu kommt, dass die von unserer Gerätetechnik erfassten Messdaten in Esders Connect dokumentiert und anschließend über die neue Schnittstelle an DVGW Metra übergeben werden. Mit dann nur noch wenigen Klicks werden die Daten dann an die zuständigen Behörden übermittelt, und zwar ohne unnötige Medienbrüche, dafür aber transparent während des gesamten Ablaufs
Messdaten nahtlos an die zuständigen Behörden übermitteln
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Live-Messung bei längeren Druckprüfungen
Bei entsprechend ausgestatteten Geräten kann der Verlauf einer laufenden Prüfung über die Live-Messung aus der Ferne eingesehen werden. Das smart memo überträgt dafür in regelmäßigen Abständen aktuelle Messwerte an Esders Connect.
Verlässlichkeit beim Messerverlauf
Die Live-Messung ist für die meisten Menüpunkte verfügbar, darunter die Wasserdruckprüfungen nach DVGW W 400-2, EN 805, ÖVGW W 101 und SVGW W4, die FW 602, die freie Druckprüfung, den EDS2 Datenlogger, die G469. Voraussetzung sind ein LTE-Modul, hinterlegte MDE-Daten im Gerät und die entsprechende Digitalisierungsoption/ Feature Subscription.
Insbesondere bei längeren oder automatisch ablaufenden Prüfungen lässt sich dadurch kontrollieren, wie weit die Prüfung fortgeschritten ist und ob der Messverlauf weiterhin plausibel erscheint.
Gut zu wissen
Häufig gestellte Fragen zu Druckprüfungen, Dichtheitsprüfungen und dem smart memo
Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund um das smart memo kurz und knapp.
Was ist das smart memo?
Das smart memo ist ein elektronischer Druckmesskoffer für Dichtheits- und Druckprüfungen in der Gas- und Wasserversorgung, Abwasserentsorgung und weiteren Bereichen der Leitungsinfrastruktur. Es arbeitet mit menügeführten Prüfabläufen und kann mit verschiedenen externen EDS2-Sensoren verbunden werden.
Welche Prüfungen können mit dem smart memo durchgeführt werden?
Je nach installierter Softwareoption unterstützt das smart memo unter anderem Abwasserprüfungen nach DIN EN 1610, Wasserdruckprüfungen nach DVGW W 400-2 und EN 805, Gasleitungsprüfungen nach DVGW G 469, Fernwärmeprüfungen nach AGFW FW 602 sowie Speedpipe-Prüfungen nach ZTV TK Netz 40. Weitere Optionen stehen beispielsweise für Abwasserdruckleitungen und Erdwärmesonden zur Verfügung.
Was ist der Unterschied zwischen einer Dichtheitsprüfung und einer Druckprüfung?
Bei einer Druckprüfung wird ein Prüfobjekt mit einem festgelegten Druck beaufschlagt und der Druckverlauf über einen definierten Zeitraum gemessen. Ob die Prüfung zugleich als Dichtheits-, Festigkeits- oder Belastungsprüfung dient, hängt vom jeweiligen Regelwerk und Prüfverfahren ab. Das smart memo führt durch den hinterlegten Ablauf und bewertet die Messung, sofern eine automatische Bewertung für das ausgewählte Verfahren vorgesehen ist.
Welche Sensoren werden für eine Prüfung benötigt?
Die benötigten Sensoren hängen vom Prüfverfahren ab. Verfügbar sind unter anderem EDS2-Sensoren für Druck, Temperatur, Durchfluss und Pegel. An das smart memo können bis zu fünf externe Sensoren gleichzeitig angeschlossen werden. Vor der Prüfung muss deshalb geklärt werden, welches Regelwerk angewendet wird, welcher Prüfdruck vorgesehen ist und welche Messgrößen erfasst werden müssen.
Wie werden die Ergebnisse einer Prüfung dokumentiert?
Das smart memo speichert die Messwerte und erstellt einen digitalen Prüfbericht. Je nach Prüfablauf enthält dieser unter anderem Angaben zum Prüfobjekt, zum Prüfer, zum Druck- und Zeitverlauf sowie zur Bewertung der Prüfung. Die Daten können über die Esders Connect App oder das optionale LTE-Modul übertragen und im Esders Connect Portal verwaltet werden.
Kann das smart memo nachträglich um weitere Prüfverfahren erweitert werden?
Ja. Softwareoptionen, Funktionen und Prüfabläufe können auch nachträglich gebucht und über die Esders Connect App auf dem Gerät installiert werden. Für die neue Anwendung werden zusätzlich die passenden Sensoren und gegebenenfalls weiteres Prüfzubehör benötigt.
Für wen ist das smart memo besonders relevant?
Das smart memo richtet sich an Unternehmen und Fachkräfte, die Dichtheits- oder Druckprüfungen an Leitungen, Schächten und weiteren Prüfobjekten durchführen und die Ergebnisse digital dokumentieren müssen. Dazu zählen beispielsweise Netzbetreiber, Versorgungsunternehmen, Rohrleitungsbauer sowie Dienstleister aus den Bereichen Abwasser, Wasser, Gas, Fernwärme und Glasfaserausbau.