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EU-Methanverordnung: So reduzieren und dokumentieren Sie Methanemissionen

Von der Lecksuche und Quantifizierung bis zur Berichterstattung: Wie Netzbetreiber, Versorgungsunternehmen und Dienstleister alle Anforderungen umsetzen

Die EU-Methanverordnung verpflichtet Betreiber von Gasinfrastrukturen dazu, Methanemissionen systematisch zu erfassen, zu dokumentieren und zu reduzieren. Entscheidend sind somit eine präzise Lecksuche, eine immer genauer werdende Quantifizierung sowie Reparaturen, um Gasaustritte so gering wie möglich zu halten und so nachhaltig Emissionen entgegenzuwirken. Wir bieten einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Vorgaben der Verordnung sowie über bewährte Verfahren zur Methanreduktion.

Welche Herausforderungen bringt die EU-Methanverordnung für Betreiber mit sich?

Diese wichtigen Termine für die EU-Methanregulierung müssen eingehalten werden

Die ersten Fristen der EU-Methanverordnung betreffen insbesondere die systematische Leckerkennung und die Quantifizierung von Methanemissionen. Unternehmen müssen nachweisen können, wie Emissionen erfasst, bewertet und reduziert werden. Gleichzeitig werden Dokumentations- und Berichtspflichten schrittweise ausgeweitet.

Die Einhaltung dieser Vorgaben ist nicht nur für den Klimaschutz relevant, sondern auch für die Rechtssicherheit von Netzbetreibern und Energieversorgern. Die Verordnung sieht regelmäßige Kontrollen sowie wirksame Sanktionen bei Verstößen vor. Eine frühzeitige Umsetzung geeigneter Prozesse und Messtechnik hilft dabei, Risiken zu minimieren und zukünftige Anforderungen effizient zu erfüllen.

Wie sind die Prozessschritte zur Lecksuche und Emissionsermittlung?

LDAR-Prozesse sind umfangreich und beinhalten neben der Lecksuche ebenso eine lückenlose Dokumentation. Darauf aufbauend besteht seit Februar 2025 die Berichtspflicht über detektierte Emissionsquellen sowie spezifische Faktoren. Die Vorgaben der Quantifizierung werden dabei im Rahmen der EU-Methanverordnung immer spezifischer.
Wir halten Sie immer auf dem neuesten Stand und geben Ihnen die wichtigsten Infos zur Lecksuche, Quantifizierung, zum Abfackeln sowie zur Dokumentation der Messergebnisse sowie passende Gerätelösungen.

Lecksuche nach EU-Methanverordnung: Methanemissionen frühzeitig erkennen

Die EU-Methanverordnung verpflichtet Betreiber von Gasinfrastrukturen zur regelmäßigen Leckerkennung und Reparatur (LDAR – Leak Detection and Repair). Ziel ist es, Methanemissionen frühzeitig zu identifizieren, zu dokumentieren und zu reduzieren. Dabei unterscheiden sich die Anforderungen je nach Anlagentyp: Während oberirdische Anlagen direkt auf austretendes Gas überprüft werden können, erfordert die Lecksuche in erdverlegten Gasleitungen spezielle Messverfahren und Sensorik. Für beide Anwendungsbereiche stehen geeignete Technologien zur Verfügung, um die gesetzlichen Anforderungen effizient umzusetzen.

Lecksuche an oberirdischen Anlagen und Rohrleitungen

Für die Umsetzung von LDAR-Programmen an freiliegenden Rohrleitungen, Stationen und technischen Anlagen ist eine zuverlässige Detektion von Methan und weiteren Gasen erforderlich. Der Mehrgasdetektor OLLI unterstützt Betreiber bei der systematischen Lecksuche und erfüllt die Anforderungen für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen (ATEX). So lassen sich Emissionen frühzeitig erkennen, dokumentieren und gezielt beheben.

Lecksuche in erdverlegten Gasleitungen

Kleinste Leckagen in unterirdischen Leitungsnetzen sind häufig schwer zu lokalisieren. Das Laser HUNTER nutzt moderne Lasertechnologie zur präzisen Detektion von Methan (CH4) sowie optional Ethan (C2H6). Dadurch können Leckstellen schnell identifiziert und von natürlichen Methanquellen unterschieden werden. Dies unterstützt Netzbetreiber bei der Einhaltung der Vorgaben zur Leckerkennung gemäß der EU-Methanverordnung.

Die EU-Methanverordnung verpflichtet Betreiber von Gasinfrastrukturen dazu, Methanemissionen nicht nur zu erkennen, sondern auch quantitativ zu erfassen. Die Quantifizierung von Methanemissionen bildet die Grundlage für Berichte, Priorisierungen von Instandsetzungsmaßnahmen und den Nachweis gegenüber Behörden. Dabei kommen je nach Anwendungsfall unterschiedliche Messverfahren zum Einsatz, um Emissionsraten zuverlässig zu bestimmen und dokumentieren zu können.

Quantifizierung von Methanemissionen im Gasverteilnetz

Zur praktischen Umsetzung der Anforderungen der EU-Methanverordnung stehen anerkannte technische Regelwerke des DVGW zur Verfügung. Das Merkblatt DVGW G 465-5 beschreibt die Ermittlung von Methanemissionen an Gasleitungen im Gasverteilnetz bis 16 bar. Neben der Detektion von Leckagen umfasst dies auch die Quantifizierung von Emissionsraten sowie die Identifikation der verursachenden Komponenten. Die gewonnenen Daten bilden die Grundlage für eine gezielte Instandhaltung und die Erfüllung gesetzlicher Berichtspflichten.

Welche Verfahren zur Quantifizierung von Methanemissionen eingesetzt werden

Die messtechnische Bestimmung von Methanemissionen wird in der DVGW-Regelwerksreihe G 425 beschrieben. Je nach Einbausituation und Anlagentyp kommen unterschiedliche Verfahren zum Einsatz. Für erdverlegte Gasleitungen werden spezielle Messmethoden nach DVGW G 425-2 angewendet, während für oberirdische Anlagen die Absaugmethode (Bagging) nach DVGW G 425-3 etabliert ist, wobei auch diese Methode an erdverlegten Leitungen zum Einsatz kommen kann. Darüber hinaus beschreibt die DVGW G 425-1 weitere Verfahren zur Quantifizierung auf Quellen- oder Standortebene. Die Auswahl der geeigneten Methode hängt von den örtlichen Gegebenheiten sowie den Anforderungen an Genauigkeit, Dokumentation und Berichterstattung ab.

Bei Arbeiten an Gasleitungen, Stationen oder Speicheranlagen lassen sich Restgase häufig nicht vollständig vermeiden. Die EU-Methanverordnung verfolgt das Ziel, direkte Emissionen dank kontrollierter Verfahren zu minimieren. Das Abfackeln von Erdgas ist dabei eine deutlich emissionsärmere Alternative zum direkten Ablassen von Methan in die Atmosphäre dar. Moderne Gasfackeln ermöglichen eine sichere und effiziente Verbrennung von Restgasen und unterstützen Netzbetreiber dabei, betriebsbedingte Methanemissionen nachhaltig zu reduzieren.

Wann werden Mobile Gasfackeln eingesetzt?

Mobile Gasfackeln kommen beispielsweise bei der Inbetriebnahme, Außerbetriebnahme, Entspannung oder Wartung von Rohrleitungen zum Einsatz. Sie ermöglichen das kontrollierte Abfackeln von Erdgas, Wasserstoff und anderen brennbaren Gasen und tragen dazu bei, Emissionen während geplanter Arbeiten am Gasnetz zu vermeiden. Je nach Netzebene und benötigtem Durchsatz stehen unterschiedliche Baugrößen für Hausanschlüsse, Verteilnetze sowie Mittel- und Hochdrucknetze zur Verfügung.

Dokumentation abgefackelter Gasmengen gemäß EU-Methanverordnung

Neben der Reduzierung von Methanemissionen ist die Dokumentation während des Abfackelns von Restgasen wichtiger Punkt. Die EU-Methanverordnung fordert eine nachvollziehbare Erfassung und Berichterstattung entsprechender Maßnahmen. In Kombination mit moderner Durchflussmesstechnik können abgefackelte Gasmengen präzise festgehalten werden. Dies erleichtert die Einhaltung gesetzlicher Berichtspflichten und schafft Transparenz über die tatsächlich vermiedenen Methanemissionen.

Wie funktioniert das Abfackeln von Restgasen in der Praxis?

Im Video zeigen wir den Aufbau und Einsatz einer Mobilen Gasfackel sowie die Erfassung abgefackelter Gasmengen mit moderner Messtechnik. Erfahren Sie, wie Methanemissionen bei Arbeiten am Gasnetz reduziert und die Anforderungen der EU-Methanverordnung praxisgerecht umgesetzt werden können.

Die EU-Methanverordnung verpflichtet Betreiber von Gasinfrastrukturen dazu, Methanemissionen nicht nur zu erfassen und zu reduzieren, sondern vor allem nachvollziehbar zu dokumentieren und regelmäßig zu melden. Eine vollständige Berichterstattung erfordert die strukturierte Erfassung von Messwerten, Quantifizierungsdaten und durchgeführten Maßnahmen. Digitale Prozesse helfen dabei, den Dokumentationsaufwand zu reduzieren und die geforderten Nachweise effizient bereitzustellen.

Welche Daten müssen für die Berichterstattung erfasst werden?

Im Rahmen der EU-Methanverordnung müssen Betreiber Informationen zu festgestellten Leckagen, quantifizierten Methanemissionen, durchgeführten Reparaturen sowie Abfackelprozesse dokumentieren. Die Qualität und Nachvollziehbarkeit dieser Daten bildet die Grundlage für behördliche Meldungen und interne Analysen. Eine digitale Erfassung direkt während der Messung reduziert Fehlerquellen und vereinfacht spätere Berichtspflichten.

Messdaten direkt für DVGW Metra nutzen

Die Anbindung von DVGW Metra an Esders Connect ermöglicht einen durchgängigen Datenfluss von der Messung bis zur Berichterstattung. Mit Esders Messtechnik erfasste Mess- und Quantifizierungsdaten digital übertragen, zentral verwaltet und für die weitere Verarbeitung in DVGW Metra bereitgestellt werden. Dadurch lassen sich Dokumentationsprozesse vereinfachen und Anforderungen der EU-Methanverordnung effizient umsetzen.

Von der Messung bis zum fertigen Methanemissionsbericht

Geräte wie OLLI, HUNTER und Laser HUNTER unterstützen nicht nur die Lecksuche und Quantifizierung von Methanemissionen. Durch die Anbindung an Esders Connect können Messdaten drahtlos übertragen, gespeichert und unmittelbar für die Dokumentation genutzt werden. So entsteht ein durchgängiger Workflow von der Datenerfassung im Feld bis zur Erstellung belastbarer Nachweise für Berichte und Audits.

Praxisbeispiele und Anwendungsbereiche

Mit unseren Anwendungsberichten erläutern wir Abläufe und Prozesse rund um die EU-Methanverordnung aus dem Arbeitsalltag von Netzbetreibern, Versorgern und Dienstleistern.

Emissionen erfassen, bewerten und dokumentieren: von der Lecksuche bis zur Quantifizierung

Die Erfassung und Dokumentation von Methanemissionen gewinnen nicht erst künftig, sondern bereits jetzt an Bedeutung hinsichtlich der Quantifizierung von Leckagen. Während die Leckdetektion und Leckortung seit vielen Jahren etablierte Prozesse im Netzbetrieb sind, rückt im Rahmen von LDAR-Programmen (Leak Detection and Repair) zunehmend die Frage in den Fokus, welche Emissionsrate tatsächlich von einer Leckstelle ausgeht.

Quantifizierung nach detektierten Leckagen

Wird im Zuge einer Rohrnetzüberprüfung eine Methanfreisetzung an einer erdverlegten Erdgasleitung festgestellt, so sollte nach erfolgreicher Lokalisierung der Leckstelle die Größenordnung der Emission näher untersucht und dokumentiert werden. Zum Einsatz kommt dabei derzeit am häufigsten die Bagging-Methode, die üblicherweise für die Quantifizierung an oberirdischen Installationen verwendet wird, jedoch auch zur Bewertung von Methanfreisetzungen an erdverlegten Leitungen herangezogen werden kann.

Herausforderung: Leckstellen lokalisieren

Methanemissionen aus erdverlegten Leitungen treten nicht direkt an der Leckstelle, sondern breiten sich zunächst im Boden aus und gelangen anschließend über den Weg des geringsten Widerstands an die Oberfläche. Dadurch lässt sich die tatsächliche Größe einer Emission oft nur schwer beurteilen.

So entsteht die Herausforderung, nicht nur die Position einer Leckstelle zu bestimmen, sondern zusätzlich belastbare Informationen über die Größenordnung der Methanfreisetzung zu erhalten. Diese Informationen bilden die Grundlage für die Priorisierung von Instandhaltungsmaßnahmen und die Dokumentation innerhalb von LDAR-Prozessen.

Chancen: Mehr Sicherheit für Netzbetreiber, Versorger und Dienstleister

Moderne Quantifizierungsmethoden bieten die Chance, Methanemissionen besser zu bewerten und verfügbare Ressourcen gezielter einzusetzen. Netzbetreiber, Versorger und Dienstleister erhalten dadurch zusätzliche und auch rechtlich wichtige Entscheidungsgrundlagen, um Leckstellen risikobasiert zu priorisieren und Maßnahmen effizient zu planen.

Emissionsmengen einfach bestimmen

Die Bagging-Methode ermöglicht eine schnelle Erfassung von Methanemissionen direkt an der Oberfläche. Hierzu wird der Bereich der Methanfreisetzung mit einer Plane abgedeckt und das austretende Gas-Luft-Gemisch kontrolliert abgesaugt.

Das DVGW-Arbeitsblatt G 425-1 erwähnt das Absaugen der Bodenluft mittels einer am Boden ausgebreiteten Plane als Verfahren zur Quantifizierung unterirdischer Freisetzungen. Dadurch kann die Methode auch bei erdverlegten Leitungen eingesetzt werden.

In Kombination mit moderner Messtechnik ermöglicht das Verfahren eine praxisnahe Bewertung der Emissionsgröße und liefert wichtige Informationen für die weitere Bearbeitung von Leckstellen.

Umsetzung und methodischer Vorgang

Schritt 1: Lokalisierung der Leckstelle

Ausgangspunkt der Messung ist eine zuvor detektierte und lokalisierte Methanfreisetzung. Anhand der ermittelten Gaskonzentrationen wird der Messbereich festgelegt und für die Messung vorbereitet.

Schritt 2: Absaugung und Messung

Mithilfe der Baggingsonde wird das unter der Plane gesammelte Gas-Luft-Gemisch abgesaugt. Der Laser HUNTER erfasst kontinuierlich die Methankonzentration, während der Volumenstrom über das TONI FlowTest überwacht wird.

Schritt 3: Bewertung der Emission

Aus den erfassten Messwerten lassen sich Aussagen über die Größenordnung der Methanemission ableiten. Die gewonnenen Daten unterstützen Netzbetreiber bei der Bewertung, Dokumentation und Priorisierung von Leckstellen.

Präzisere Absaugmethode mit dem Laser HUNTER und Vakumobil

Die Absaugmethode an erdverlegten Installationen wird mit Hilfe von Bodensonden im Erdreich im Anschluss an eine Leckdetektion bzw. -lokalisation durchgeführt und im Detail in Arbeitsblatt DVGW G 425-2 beschrieben. Andere Absaugmethoden sind laut DVGW G425‑1 eingeschränkt zulässig.

Zur Durchführung der Emissionsmessung eines Lecks an erdverlegten Rohrleitungen empfehlen wir die Verwendung des Vakumobils mit Bohrlochsonden mit dem Laser HUNTER.

Schritt 1: Messfeld bestimmen

Das Messfeld wird auf Grundlage einer erfassten, oberirischen Gaskonzentration und herrschenden Umgebungsbedingungen wie z. B. der Beschaffenheit des Untergrunds festgelegt und ggf. freigemessen und abgesichert. Die Bodensonden sollten symmetrisch um die vermutete Leckstelle platziert werden. Außerdem sollte eine gleichmäßige Absaugung der Sonden sichergestellt werden.

Schritt 2: Kontrolle des Messbereichs

Je nach Beschaffenheit des Untergrunds müssen Erdbohrungen für die Bodensonden vorgenommen werden. Diese sollten möglichst tief sein, gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass die erdverlegte Leitung nicht weiter beschädigt wird. In den meisten Fällen hat sein eine Tiefe von ca. 35 cm bewährt. Des Weiteren sollte die freie Ausströmung des Lecks nicht beeinflusst werden und die von Hersteller angegebene max. Schlauchlänge sollte nicht überschritten werden.

Schritt 3: Bodenluft anreichern und erfassen

Nachdem die Messtechnik aufgebaut und angeschlossen ist, wird über eine mit den Bodensonden verbunden Vakuumpumpe die durch Methan/Erdgas angereicherte Bodenluft abgesaugt und durch ein mit der Pumpe verbundenes Konzentrationsmessgerät erfasst. Die Kombination aus Konzentrationsmessung und Volumenstrommessung der abgesaugten Bodenluft erlaubt die Bestimmung einer Methanemissionsrate der Leckstelle.

Schritt 4: Emissionsrate bestimmen

Der Absaugvolumenstrom muss ausreichend hoch sein, so dass an der Oberfläche kein Methanaustritt mehr nachweisbar ist. In den meisten Fällen lässt sich dieser Zustand nur mit einer geeignet dimensionierten Vakuumpumpe herbeiführen. Wenn die gemessen Gaskonzentration und der Volumenstrom über ca. 10 Minuten konstant sind, ist die angereicherte Bodenluft abgesaugt und es wird die Emissionsrate des Lecks selbst erfasst. Die Messung kann dann beendet werden. Je nach Bodenbeschaffenheit, Umgebungsbedingungen und Absaugvolumenstrom kann das Erreichen dieser konstanten Werte mehrere Stunden dauern.

Unsere Technologien zum Thema im Überblick

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E-Scooter MAX G2 D Laser HUNTER
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E-Scooter Ninebot MAX G2 D mit montierter Teppichsonde für den Einsatz in der professionellen Gaslecksuche. Inklusive Filter und Schlauch zum Anschluss des Messgerätes (Laser HUNTER). Für die Nutzung des Scooters im Straßenverkehr besteht Versicherungspflicht! Die entsprechende Anmeldung des Scooters gehört nicht zum Lieferumfang, sondern erfolgt durch den Kunden. Das Laser HUNTER gehört ebenfalls nicht zum Lieferumfang und muss separat bestellt werden.
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Esders Pi NOTE Analyse Client bis 10 Benutzer
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